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Schriften

Bauer, J. (2006): Warum ich fühle was du fühlst. Intuitive Kommunikation und das Geheimnis der Spiegelneurone. Hamburg: Hoffmann und Campe (Gebunden, 192 Seiten)
In diesem kurzweiligen Buch erläutert der Psychiater Joachim Bauer unter anderem die Zusammenhänge zwischen Spiegelneuronen und Intuition; das teils etwas zu kurzgegriffen, aber es lohnt trotzdem. Lesen Sie hier meine Rezension zu diesem Buch. Bei Amazon bestellen

Ciompi, L. (1997): Die emotionalen Grundlagen des Denkens. Entwurf einer fraktalen Affektlogik. Göttingen: Vandenhoeck & Ruprecht. (Paperback, 371 Seiten)
Ein in seinen Konsequenzen äußerst weitreichendes Buch, das insbesondere in Verbindung mit den neurologischen Forschungen Antonio Damasios die aufklärerische Trennung von Emotionen und Rationalität widerlegt. Für Leser mit Erkenntnisdrang wärmstens zu empfehlen. Bei Amazon bestellen

Damasio, A. (1999): Descartes' Irrtum. Fühlen, Denken und das menschliche Gehirn. München: dtv (Paperback, 384 Seiten)
Der amerikanische Neurologe Antonio Damasio beschreibt in diesem Buch das erste Mal in einer auch für Nicht-Neurologen nachvollziehbaren Art sein Konzept der Somatischen Marker. Diese dienen laut dem Autor unter anderem unserer Intuition als Start- und Stoppsignale. Leichter zu lesen als ein englischer Neurologie-Fachartikel, aber immer noch nicht ohne. Bei Amazon bestellen

Gershon, M. (2001): Der kluge Bauch. Die Entdeckung des zweiten Gehirns. München: Goldmann (Paperback, 470 Seiten).
Von einem der Pioniere der (Wieder-)Entdeckung des "enterischen Nervensystems". Das Standardwerk für alle, die mehr über das Bauchgehirn erfahren wollen. Bei Amazon bestellen

Gigerenzer, G. (2007): Bauchentscheidungen. Die Intelligenz des Unbewussten und die Macht der Intuition. München: Bertelsmann (Gebunden, 284 Seiten).
Wissenschaftlich wasserdicht, allerdings manchmal etwas schwamming und einseitig (aus meiner Sicht verwendet Gigerenzer einen unscharfen Intuitionsbegriff und lässt etablierte Erklärungsmodelle außer Acht). Intuition auf Erfahrungswissen und das Anwenden von Faustregeln reduziert – wen das nicht stört: Lesen! Bei Amazon bestellen

Kast, B. (2007): Wie der Bauch dem Kopf beim Denken hilft. Frankfurt: S. Fischer (Gebunden, 217 Seiten)
Eines der wenigen guten massenkompatiblen Bücher über Intuition. Eine unterhaltsame und informative Lektüre. Bei Amazon bestellen

Kleebaur, C. (2007): Personalauswahl zwischen Anspruch und Wirklichkeit. Wissenschaftliche Personaldiagnostik vs. erfahrungsbasiert-intuitive Urteilsfindung. München: Hampp (Paperback, 210 Seiten)
Ein „Sollte“ für jeden Personaler, um sich besser und gründlicher in seinem Arbeitsfeld verorten zu können. Auf alle Fälle aber ein „Muss“ für all diejenigen in Unternehmen, welche die Personalentwicklung verantworten und damit auch die Weiterbildung der KollegInnen, die die Personalauswahl vornehmen. Bei Amazon bestellen

Neuweg, H.G. (1999): Könnerschaft und impliztes Wissen. Münster: Waxmann (Taschenbuch, 429 Seiten)
Ein hervorragendes Buch rund um das Konzept des Erfahrungswissens als Erklärungsmodell für Intuition. Sehr differenziert und anregend. Für alle, die es genau wissen wollen und sich mit psychologischen Untersuchungen alleine nicht zufrieden geben. Bei Amazon bestellen

Nidiaye, S. (1999): Führung durch Intuition. München: Heyne (Paperback, 428 Seiten)
Für mich überraschend hielt dieses Buch einige bemerkenswerte Einsichten und Ideen über Intuition im Management bereit. Lassen Sie sich nicht von der etwas esoterisch anmutenden Aufmachung ablenken. Bei Amazon bestellen

Plessner, H. et al. (2007) Intuition in Judgement and Decision Making. New York, London: Lawrence Erlbaum Associates. (Kartoniert, 335 Seiten)
Ein neues psychologisches Standardwerk über Intuition. Nur geeignet für Leserinnen und Leser, die Intuition wissenschaftlich behandeln. Bei Amazon bestellen

Tapscott, D.; Williams, A. (2007): Wikinomics. Die Revolution im Netz. München: Carl Hanser (Gebunden, 324 Seiten)
Ein Bestseller über neue Formen von Unternehmen und Organisationen. Zwei von den vier genannten Wikinomics-Prinzipien, Offenheit und Gleichheit, sind gleichzeitig zentrale Merkmale einer effektiven EntscheidungsKultur. Ohne dass dies die Autoren bemerkt hätten. Die haben eher ein etwas sonderbares Verständnis unseres Denkens: "Ist ihr Verstand für Wikinomics richtig verdrahtet?". Bei Amazon bestellen